Facebook - Sternwallfahrt nach Maria Baumgärtle am 5. Juli 2014 - Pfarre Parsch in der Stadt Salzburg

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Wie in den vergangenen Jahren nahmen wir auch heuer wieder an der Sternwallfahrt nach Maria Baumgärtle (bei Mindelheim/Bayern) teil. Die meisten von uns gehörten zur Pfarre Parsch, einige kamen aus der Pfarre Aigen und drei gesellten sich in Traunstein zu uns.

 

Wir wurden bei dieser Fahrt von P. Hermann Wörgötter C.PP.S. begleitet, der u.a. seit einiger Zeit die Bewohner des Albertus-Magnus-Hauses seelsorglich betreut. Besonders freuten wir uns, dass die jetzt in der Schweiz lebenden Dominikanerinnen, Sr. Lucina, Sr. Madlen und Sr. Annemarie – derzeit auf Urlaub in Salzburg - mitfuhren. Während der dreistündigen Fahrt wurde viel geplaudert, aber auch gemeinsam der Rosenkranz gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und P. Hermann erzählte uns einiges aus der Geschichte des Wallfahrtsortes.

 

An unserem Ziel angelangt, wurden wir freudig vom Rektor des Missionshauses, P. Alois Schlachter, und P. Willi Klein empfangen. Inzwischen waren auch andere Gruppen aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Kroatien eingetroffen; gemeinsam stärkten wir uns bei einem willkommenen Frühstück. Insgesamtwaren es jetzt rund 250 Personen, die sich zum Teil auch schon kannten und einander freudig begrüßten.

 

Nach einem „Einsingen“ in der schönen, barocken Wallfahrtskirche, einer offiziellen Begrüßung durch P. Alois und einer Zeit der Anbetung feierten wir mit dem Provinzial P. Andreas Hasenburger, in Konzelebration mit einer stattlichen Zahl seiner Mitbrüder, einen festlichen Gottesdienst. In seiner Predigt hob P. Andreas das Thema „Versöhnung“ als Leitgedanken des Tages hervor, ein heute höchst aktuelles Thema, das zugleich zur Vorbereitung des 200-Jahres-Jubiläums der Missionare gehört.

 

Baumgaertle

 

Am Nachmittag standen verschiedene Angebote zur Auswahl: ein Gespräch über „Versöhnung“; „Schritte zur Versöhnung – meditativ“; es gab einen „meditativen Tanz“ und ein „offenes Singen“ (mit ansprechenden Liedern aus dem Augsburger Anhang des „Gotteslobes“). Man konnte betend den Kreuzweg gehen, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt, oder den “Rosenkranz einmal anders“ erleben. Es gab eine Gelegenheit zur Anbetung in der Kapelle sowie zum Besuch einer derzeit laufenden und mit einem Film verbundenen Ausstellung zum 75. Geburtstag von Bischof Erwin Kräutler.

 

Nach dem Te Deum und dem feierlichen Segen traten wir die Heimreise an: durch eine sonnige Landschaft, in fröhlicher, dankbarer Stimmung, erfüllt von den Begegnungen und spirituellen Anregungen dieses Tages. Fazit: Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt!

 

Margareta Rumpf, Lore Blaschek

 

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