Facebook - Parscher Solidartreff PAST - Pfarre Parsch in der Stadt Salzburg

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Unser letzter Solidartreff am Dienstag den 4. April gab uns Gelegenheit eine Expertin in Migrationsfragen und dem sensiblen Umgang mit „interkulturellem“ Dialog kennenzulernen – Frau Maria Wimmer vom ABZ Itzling der Katholischen Aktion Salzburg. 

 

Projekte wie die der „interkulturellen Gärten“ und ein „Cafe der Kulturen“ wurden im Besonderen vorgestellt und ihre mögliche Umsetzung in Parsch diskutiert. Erfreulicherweise wird uns Frau Wimmer auch zukünftig als Expertin zur Verfügung stehen – so wie auch Herr Svager vom Clearinghaus Aigen und Mag Lang von Mülln.

P. Hermann motivierte uns - nicht nur durch sein „wieder GESUNDES“ Erstrahlen, sondern auch meditativ durch seine spirituelle Einführung.

 

Zuvor wurde das gemeinsame Projekt „Parscher für Parscher-grenzenlos Armut teilen“ mit dem Sozialkreis, PAST, Projektsympathisanten und dem Müllner Pastoraltheologen Mag. David Lang spezifiziert. Erfreulicherweise waren viele ParscherInnen unserem Aufruf gefolgt, so dass wir uns nun bereits Detailfragen nähern konnten.

Es soll eine Kooperation des Sozialkreises mit PAST bleiben. Die immer häufigeren Armutsfälle und komplexeren sozialen Strukturen in Parsch bedingen ja einen noch breiteren Ansatz, welcher durch wöchentliche Sozialsprechstunden und einer eigenen Sozialhotline auch der anonymen Armut in Parsch eine Chance zur Hoffnung geben soll. Diesbezüglich sind eine definierte Bankverbindung, Erlagscheine und die rasche Erstellung eines Werbe-Folders unsere nächsten Projekt-Brennpunkte, sowie Benennung  eines verantwortlichen Projektteams.

 

Das nächste Treffen für das Projekt „Parscher für Parscher-grenzenlos Armut teilen“ findet am Dienstag den 3. Mai um 17:30 im Pfarrheim statt; anschließend um 19:00 wieder wie gewohnt unser nächster PAST-Treff.

Zu beiden Terminen darf ich ganz herzlich einladen und alle ParscherInnen jeglichen Alters oder Geschlechtes aufrufen, an unseren Projekten aktiv oder passiv mitzuarbeiten. Denn „pfarrliche Solidararbeit“ gibt „spürbar“ Lebenssinn, Lebensfreude und ist tiefreligiös.

 

Für Mitte Mai wird eine Reihe „ der interreligiöse Dialog“ vorbereitet.  Möglicherweise gewinnen wir Frau Dr. Truda Rosenberg (eine Deutsch-Kanadierin) als mosaische Dialogpartnerin –eine Auschwitzüberlebende, Autorin ihrer Lebensgeschichte ( „Unmasked „) und Psychologin.

 

Im Namen von PAST

Josef Rücker

 

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